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Heizung

Behaglichkeit...

...im ganzen Haus kommt nicht von allein. Behaglichkeit hat nicht nur etwas mit Wärme in allen Räumen zu tun. Behaglichkeit kommt auch aus der Wasserleitung, Behaglichkeit bedeutet auch, sich im Haus und Garten oder in den eigenen vier Wänden sicher zu fühlen. Sich sicher zu fühlen, das heißt auch auf Fachleute zu vertrauen, die alles in Ordnung bringen, wenn mal irgendetwas nicht mehr funktioniert oder gleich von vorn herein alles fachgerecht gerichtet wird.

Wärmepumpe - was ist das?

Das ist Heizen!
Bis heute, seit der Erfindung des Feuers zum Wärmen, verbrennen wir alles Mögliche. Von der offenen Feuerstelle mitten im Zelt, zum gemauerten offenen Kamin über Ofenheizung hin zur Zentralheizung und, als letzte Evolution, die Brennwertheizung. Eins ist aber in allen Fällen gleich geblieben – Feuer mit Abgas und Russ. Doch nun – gezwungen durch den Brennwertstoffpreis und der Reinhaltung unseres Lebensraumes – das erste Mal in unserer Heizgeschichte ist das Heizen (Wärmen) ohne Feuer (verbrennen) in tausenden von Häusern über angewandte Physik möglich.

Und so geht's!
Man nimmt ein flüssiges Arbeitsmittel, presst dieses mittels einer Pumpe so zusammen, dass es heiß und dann gasförmig wird – also unter Druck vergast. Dann wird das so gewonnen Gas über einen Kühler (Verflüssiger) ans Heizungswasser abgegeben und das Arbeitsmittel wird wieder flüssig wie am Anfang des Kreislaufs.

Und so rechnet es sich!
Natürlich brauchen wir auch hier Energie. Vorher, um hinterher unseren Nutzen zu haben. Vorher heißt: Wir brauchen Strom, um das System ans Laufen zu bringen; also die Pumpe (Verdichter) in Bewegung zu setzen. Dieser Strom wird, z. B. von der RWE, produziert, den wir dann einkaufen. Die Frage ist nur was machen wir mit so einer eingekauften Stromenergie? Wir stecken 1 kW Strom in die Wärmepumpe und holen bis zu umweltschonenden 4 kW Heizenergie wieder raus. Später werden wir den Strom nicht mehr einkaufen, sondern diesen mit Photovoltaik auf unseren Dächern selber herstellen; wie gesagt: später.

Man spricht von verschiedenen Systemen!
Richtig, es gibt 3 Systeme. Luft-, Erd- und Wasserwärmepumpen.
Bei all den Systemen ist die Funktion wie unter „Und so geht’s“ beschrieben gleich – nur die Ausgangstemperatur des kalten Arbeitsmittels wird hier über die 3 verschiedenen Systemen im Verdampfer bestimmt.

Luft: benutzt die gespeicherte Sonnenwärme in der Luft
Erde: benutzt die gespeicherte Sonnenwärme in der Erde
Wasser: benutzt die gespeicherte Sonnenwärme im Grundwasser

 

Sanitär

Baden & Duschen
Badezimmerplanung - schon immer ein Thema der Jürgen Lambrecht GmbH – zeigt sich in neuer Perspektive! Denn heute werden Lösungsangebote auf hohem Niveau, und speziell zugeschnitten auf die persönlichen Bedürfnisse, gefordert. Und das alles von der ersten Fliese bis zur letzten Schraube aus einer Hand.

Das Bad mit IQ – Die Teilrenovierung
Nicht immer sind es große Taten, die unser Leben angenehmer, leichter und schöner machen. Oft zeigt sich (Lebens)Qualität in kleinen Veränderungen.

Nicht unbekannt klingen die Worte: eigentlich sind die Fliesen ja noch in Ordnung und der Waschplatz ist so komfortabel - nur das Einsteigen in die Badewanne...

Hier stehen Ihnen die kreativen Köpfe der Jürgen Lambrecht GmbH gerne zur Seite, um ein harmonisches Gefüge entstehen zu lassen und Ihr Badezimmer in seinem Ursprung zu erhalten.

Bad-Beispiele finden Sie in unserer Bäder-Galerie.

 

Solar

Die Sonne ist unser größter Energielieferant - und sie schickt uns keine Rechnung. Es bietet sich daher an, die Sonnenwärme direkt zu nutzen. Solarthermische Anlagen übernehmen diese Aufgabe. In Flach- oder Röhrenkollektoren wandeln sie die Sonnenstrahlung in Wärme um. Anschließend wird diese mit Hilfe einer Trägerflüssigkeit in einen Pufferspeicher geleitet, aus dem sie nach Bedarf entnommen werden kann.

Solarthermische Anlagen eignen sich sowohl für Heizzwecke als auch für die Erwärmung von Brauchwasser. Besonders wirtschaftlich arbeiten kombinierte Anlagen, bei denen die Sonnenwärme für beide Zwecke verwendet wird. Solche Solarheizungen müssen über eine Zusatzheizung verfügen, damit sie auch bei schlechtem Wetter funktionieren. Als weitere Wärmequelle kann ein vorhandener Heizkessel verwendet werden, in vielen Fällen ist jedoch der Anschluss einer modernen Pelletsheizung oder einer Wärmepumpe wirtschaftlich sinnvoll. Für den Einbau einer Solarthermischen Anlage gibt es lukrative Förderungen vom Staat.

Die Heizungsexperten der Jürgen Lambrecht GmbH ermitteln die für Sie optimale Lösung.
 

 

Hotline 06894-53990

Heizkosten sparen -
ganz einfach!

  • Kein Dauerlüften, nur Stoßlüftungen
  • Heizkörper regelmäßig entlüften
  • Veraltete Heizungsanlagen modernisieren
  • Brennwertheizungen benötigen bis zu 40% weniger Energie bei 20°C
  • Temperaturabsenkung umrüsten
  • richtige Raumtemperaturen wählen (Wohnzimmer z. B. witterungsgesteuerte Anlagen auf Automatik stellen)

Heizen - weniger ist mehr!

Selten genutzte Räume brauchen keine volle Wohntemperatur! 12 Grad genügen, wenn ein Raum länger nicht genutzt wird und 15 Grad reichen, wenn der Raum für mehrere Stunden verlassen wird. Und für das Schlafzimmer gilt: Kühl schläft es sich besser! Und „vorheizen“, damit es morgens schön warm ist – eine moderne Heizung macht das von selbst, innerhalb von Minuten und braucht dafür nicht die ganze Nacht zu laufen!


Bäder-Galerie

Hier finden Sie eine Auswahl unserer Kollektion von Bad-Ideen.


Solaranlagen

Solarthermische Anlagen:
In Flach- oder Röhrenkollektoren wird die Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt.

Anschließend wird diese Wärme mit Hilfe einer Trägerflüssigkeit in einen Pufferspeicher geleitet, aus dem sie nach Bedarf entnommen werden kann.